200 Radbegeisterte, traumhaftes Spätsommerwetter, abwechslungsreiche Strecken und jede Menge Genuss: Die Premiere der ROSA 200 Gravel am 12.September wurde zum vollen Erfolg. Auf drei Routen, ausgehend von der Burg Taggenbrunn, erlebten die TeilnehmerInnen die Region Mittelkärnten.
Unter dem Motto „Wein. Wald. Wadl’n.“ feierte die ROSA 200 Gravel ihre Premiere in Mittelkärnten. Rund 200 TeilnehmerInnen starteten von der Burg Taggenbrunn auf drei unterschiedlich anspruchsvolle Strecken: 63 Kilometer und rund 500 Höhenmeter bei ROSA Light, 87 Kilometer und rund 1.300 Höhenmeter bei ROSA Middle sowie 148 Kilometer und rund 2.200 Höhenmeter bei ROSA Extreme.
Dabei ging es bewusst nicht um Sekunden und Platzierungen, sondern um das gemeinsame Erlebnis auf dem Rad, besondere Landschaften und regionalen Genuss.
„Wir sind überwältigt von den vielen positiven Rückmeldungen. Besonders gefreut hat mich, wie begeistert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Strecken und der Landschaft waren. Genau das wollten wir mit ROSA erreichen: kein klassisches Rennen, sondern einen Tag, an dem gemeinsames Radfahren, besondere Strecken und Genuss im Mittelpunkt stehen. Mittelkärnten hat dafür die perfekte Kulisse geboten“, freut sich Elisabeth Mikl, Veranstalterin der ROSA 200 Gravel, über die gelungene Premiere.
Facettenreicher Raddestination Mittelkärnten Viel Lob gab es für die Streckenführung. Wenig motorisierter Verkehr, ruhige Nebenstraßen und abwechslungsreiche Schotterpassagen boten beste Voraussetzungen für ein besonderes Gravel-Erlebnis. Zu den Highlights zählte neben dem Maltschacher See der mystische Wimitzgraben. Einen reizvollen Kontrast bot das Krappfeld mit offener Landschaft, weiten Ausblicken und lässigen Gravel-Passagen. Der Wechsel zwischen Wald und Kulturlandschaft, Asphalt und Schotter sowie sportlichen und genussvollen Abschnitten begeisterte die TeilnehmerInnen und zeigte das große Potenzial Mittelkärntens als Raddestination.
Genuss gehört bei ROSA dazu Auch die Labestationen waren ein wesentlicher Teil des ROSA-Erlebnisses. Beim Maltschacher Seewirt stärkten sich die FahrerInnen aller drei Distanzen.
Extreme machten zusätzlich bei der Wimitz Brauerei Station, die am ROSA-Wochenende ihr 15-jähriges Bestehen feierte. Auf die TeilnehmerInnen der Extreme-Strecke wartete außerdem die Buschenschenke Dachberger. Regionale GastgeberInnen und Spezialitäten machten die Stopps dabei zu weit mehr als
klassischen Verpflegungsstationen – hier wurde die Verbindung von Sport, Genuss und Region besonders spürbar.
Finale auf der Burg Taggenbrunn
Nach 63, 87 oder 148 Kilometern wartete zum Abschluss noch einmal eine besondere Herausforderung: der Zielanstieg durch die Weingärten hinauf zur Burg Taggenbrunn. Oben angekommen, sorgte die eindrucksvolle Kulisse für einen würdigen Abschluss der Tour. Bei der anschließenden Pasta-Party im historischen Weingartensaal konnten die TeilnehmerInnen ihre Energiespeicher auffüllen und gemeinsam die Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen. Die erfolgreiche Premiere zeigte eindrucksvoll, wie gut Gravelbiken und Mittelkärnten zusammenpassen: verkehrsarme Wege, abwechslungsreiche Landschaften, lässige Gravel-Passagen und regionale Kulinarik überzeugten an diesem Tag und darüber hinaus.









































































































